{"id":202,"date":"2017-09-26T11:42:56","date_gmt":"2017-09-26T11:42:56","guid":{"rendered":"http:\/\/2017.doktagung.de\/?page_id=202"},"modified":"2017-09-26T11:42:56","modified_gmt":"2017-09-26T11:42:56","slug":"workshops","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/2017.doktagung.de\/?page_id=202","title":{"rendered":"Workshops"},"content":{"rendered":"<h5><strong>Workshop 1\u00a0 |\u00a0 <\/strong><span style=\"color: #f79a0e;\"><strong>Publizieren von Doktorarbeiten<\/strong><\/span><\/h5>\n<p><em>Leitung: Dr. Karin B\u00fcrkert (T\u00fcbingen)<\/em><\/p>\n<p>Nach der Abgabe ist vor der Abgabe. Der Workshop vermittelt die einzelnen Schritte, die nach der Disputation bis zur Publikation der Dissertation gegangen werden m\u00fcssen und zeigt die verschiedenen Alternativen auf, die m\u00f6glich sind: Von der klassischen Print-Publikation zur Ver\u00f6ffentlichung eines PDFs auf Bibliotheksservern \u00fcber Print on Demand und Online-Publikation. Als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Verlags der T\u00fcbinger Vereinigung f\u00fcr Volkskunde e.V. mache ich die Schritte anhand eines Buchprojekts aus dem tvv-Verlag anschaulich und verdeutliche dabei die Aufgaben von Verlagen im Allgemeinen. Zus\u00e4tzlich gehe ich auf Kosten und F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten ein und freue mich auf eure Fragen rund um die Publikation.<\/p>\n<hr \/>\n<h5><strong>Workshop 2\u00a0 |\u00a0 <\/strong><span style=\"color: #f79a0e;\"><strong>Kulturwissenschaftliche Analyse mit MAXQDA<\/strong><\/span><\/h5>\n<p><em>Leitung: Ernst Henning Hahn (T\u00fcbingen)<\/em><\/p>\n<p>Anhand eines Ausschnittsamples aus seinem laufenden Dissertationsprojekt stellt Ernst Henning Hahn die Grundz\u00fcge der qualitativen Datenanalyse anhand der Basisfunktionen der Software MAXQDA vor. Ziel ist es, Chancen, Potentiale, aber auch Herausforderungen, Schwierigkeiten oder gar Risiken bei der Methodenwahl mit den Workshopteilnehmer*innen zu diskutieren.<\/p>\n<hr \/>\n<h5><strong>Workshop 3\u00a0 |\u00a0 <\/strong><span style=\"color: #f79a0e;\"><strong>Schreibmanagement f\u00fcr die Promotion<\/strong><\/span><\/h5>\n<p><em>Leitung: Dr. Christian Marchetti (T\u00fcbingen)<\/em><\/p>\n<p>Sp\u00e4testens in der Schreibphase der Promotion wird das Schreiben zum prim\u00e4ren Lebensinhalt, bestimmt den Alltag und die Gem\u00fctslage. Im Workshop wollen wir uns \u00fcber Probleme und Freuden des Schreibens an der Doktorarbeit austauschen, Techniken und Strategien kennen lernen und \u00fcberlegen, wie wir als Schreibende ans Ziel gelangen. Das Mitbringen eigener Strukturentw\u00fcrfe und Textbaustellen ist sehr willkommen.<\/p>\n<hr \/>\n<h5><strong>Workshop 4\u00a0 |\u00a0 <\/strong><span style=\"color: #f79a0e;\"><strong>Promovieren mit Perspektive?<\/strong><\/span><\/h5>\n<p><em>Leitung: Cendrese Sadiku (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Stuttgart)<\/em><\/p>\n<p>Die Promotion ist ein wichtiger Schritt, um inner-, aber auch au\u00dferhalb der Wissenschaft beruflich Fu\u00df zu fassen. Jedoch m\u00fcssen sich Promovierende oftmals unter unsicheren und ungleichen Rahmenbedingungen qualifizieren.<br \/>\nDagegen setzt sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) f\u00fcr gute Promotionsbedingungen ein, das hei\u00dft: ausreichend Zeit f\u00fcr die eigenst\u00e4ndige Forschungsarbeit, Promotionsbegleitung statt Promotionsbetreuung, Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Qualifizierung und unterst\u00fctzende Graduiertenzentren. Au\u00dferdem fordert die GEW eine klare Berufsperspektive f\u00fcr die Zeit nach der Promotion \u2013 auch wenn nicht alle in der Wissenschaft bleiben wollen!<br \/>\nDer \u201eBundesberichts Wissenschaftlicher Nachwuchs\u201c (BuWiN) von 2017 und der Kodex-Check der GEW (www.kodex-check.de) sowie die GEW-Forderungen werden in dem Workshop vorgestellt und mit den Teilnehmenden diskutiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Workshop 1\u00a0 |\u00a0 Publizieren von Doktorarbeiten Leitung: Dr. Karin B\u00fcrkert (T\u00fcbingen) Nach der Abgabe ist vor der Abgabe. 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